Bei der Objektsuche geht es darum, dass der Hund einen Gegenstand mit Hilfe seiner Nase suchen soll.

Am Anfang wird dieser Gegenstand (z. B. eine kleine Taschenlampe, ein Kugelschreiber, eine Muschel o. ä.) mit einem Anzeigeverhalten (Platz und Anstupsen mit der Nase) aufgebaut. Im weiteren Verlauf wir dieser Gegenstand an immer schwierigeren Orten versteckt und der Hund soll ihn suchen und dann ruhig im Platz liegend anzeigen. Also anders als beim Apportieren geht es hier um „Such und Zeig“.

Der Ort, an dem der Hund sucht, stellt ihm anfangs nur leichte Aufgaben und wird immer kniffeliger, je mehr die Hunde können. Grundsätzlich ist dieser Kurs für jeden Hund geeignet. Hunde mit einer guten Nase haben meist einen einfacheren Start.

– die Objektsuche eignet sich für nahezu jeden Hund

– diese Form des Trainings bietet viele Möglichkeiten der Anwendung für unterwegs und im häuslichen Bereich

– das Erlernen der Impulskontrolle des Hundes ist ein wichtiges Element und für das alltägliche Zusammenleben sehr nützlich

– gefördert werden die Konzentration auf die Arbeit (auch unter Ablenkung), Motivation, Kondition und Beschäftigungsintensität

– die Objektsuche bietet eine extreme körperliche und geistige Auslastung und fordert den gesamten Organismus des Hundes

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